Artikel des Herstellers: Naketano

"Naketano" produziert sportlich-bequeme "Lieblingsteile" für Frauen zwischen 20 und 30+

"Naketano" produziert sportlich-bequeme "Lieblingsteile" für Frauen zwischen 20 und 30+


Auch wenn der Name so klingt, „Naketano“ ist nicht japanisch, sondern eine Fusion aus dem germanischen Wort „Naket“ und dem romanischen „tano“. „Naket“ meint – das ist keine Überraschung – Nacktheit, auch: Unverhülltheit. „Tano“ impliziert die Fragestellung: „Was ist es wert?“.


Die beiden Essener Jozo Lonac (32) und Sascha Peljhan (30) beschäftigen sich sonst aber selten mit komplizierten Sprachspielen. „Naketano“ haben sie ihr Label für „Streetwear“ genannt: Das Duo will Mode machen für Leute, die sich mit dem Wert ihrer äußeren Erscheinung auseinandersetzen. Kennengelernt haben sich die Modeunternehmer Lonac und Peljhan bei dem Mülheimer Streetware-Label „Mazine“. Lonac und Peljhan entschieden sich nach kurzer Zusammenarbeit für die Selbständigkeit und lösten ihre Verträge. Die Chefdesignerin nahmen sie damals gleich mit und mit ihr das „Lieblingsteilkonzept“. Das war 2004. Im Februar 2006 hing die erste Naketano Kollektion in den Läden.

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